Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

Neuigkeiten Unsere Lesesäle sind unter den geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen für den eingeschränkten Benutzungsbetrieb geöffnet. Für den Zutritt ist eine Reservierungsbestätigung erforderlich. Das Reservierungssystem und alle weiteren Hinweise zur Benutzung finden Sie auf der Startseite unserer Homepage. Achtung: Die Bereitstellungszeit für bestellte Medien beträgt aktuell 5 Tage!
 
 

Ergebnis der Suche nach: idn=133780120



Treffer 1 von 1 < < > <



Personen
Link zu diesem Datensatz http://d-nb.info/gnd/133780120
Person Yang, Chen Ning
Geschlecht männlich
Andere Namen Yang, Chen-Ning
Yang, C. N.
Yang, Chên-ning
Yō, Shinnei
Yang, Chen N.
Ning Yang, Chen
Yang, Cheng Ning Franklin
Yang, Zhenning
杨, 振宁 (Schriftcode: Hans)
楊振寧 (Schriftcode: Hant)
楊, 振寧 (Schriftcode: Hant)
Quelle LCAuth
Zeit Lebensdaten: 1922-
Land China (XB-CN); USA (XD-US)
Geografischer Bezug Geburtsort: Hefei
Beruf(e) Physiker
Nobelpreisträger
Weitere Angaben Chinesisch-US-amerik. Physiker; 1957 Nobelpreis für Physik zusammen mit Tsung-Dao Lee. Chen Ning Yang (chinesisch 楊振寧 / 杨振宁, Pinyin Yáng Zhènníng; * 1. Oktober 1922 (siehe Bing-An Li, Yuefan Deng: Biography of C.N. Yang (Englisch): „In seinem Reisepass von 1945 wurde sein Geburtsdatum fälschlicherweise als der 22. September 1922 angegeben. Seitdem hat er dieses Datum in allen folgenden offiziellen Dokumenten verwendet.“) in Hefei, China) ist ein chinesischer Physiker und Nobelpreisträger. Chen Ning Yang, der auch Frank oder Franklin genannt wird, wurde am 1. Oktober 1922 in Hefei als erstes von fünf Kindern des Mathematikprofessors Ke Chuan Yang und seiner Frau Meng Hwa Loh Yang geboren. Er wuchs auf dem Campus der Tsinghua-Universität in Peking auf und studierte an der Vereinigten Südwest Universität in Kunming, wo er 1942 seinen B.Sc. mit einer Arbeit über Gruppentheorie und Molekülspektren erwarb. Den M.Sc. erwarb er 1944 an der Tsinghua-Universität, die während des Chinesisch-Japanischen Krieges ebenfalls in Kunming angesiedelt war. Nach dem Krieg erhielt er von der Tsinghua-Universität ein Amerika-Stipendium und ging im Januar 1946 an die Universität von Chicago, wo Enrico Fermi einen großen Einfluss auf ihn ausübte. Nach seiner Promotion 1948 über die Winkelverteilung von Kernreaktionen und Koinzidenzmessungen bei Edward Teller blieb er noch ein Jahr als Ausbilder in Chicago, bevor er ans Institute for Advanced Study in Princeton (New Jersey) wechselte, dort wurde er 1955 zum Professor ernannt. 1965 ging er nach Stony Brook, wo er den Rest seiner Laufbahn verbrachte und auch nach seiner Emeritierung blieb.Yang heiratete 1950 Chih Li Tu und hat mit ihr drei Kinder, Franklin (* 1951), Gilbert (* 1958) und Eulee (* 1961). Nach dem Tod seiner ersten Frau im Winter des Jahres 2003 heiratete Yang Fan Weng im Dezember 2004.Yang wurde im Jahr 1964 Bürger der Vereinigten Staaten. Mittlerweile lebt er in China, wo er 2004 eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung erhielt. Zum 30. September 2015 gab er die amerikanische Staatsbürgerschaft auf, um chinesischer Staatsbürger zu werden. 2017 wurde er von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften als vollwertiges Mitglied aufgenommen.
Beziehungen zu Organisationen State University of New York at Stony Brook
Typ Person (piz)
Autor von 2 Publikationen
  1. Hermann Weyl
    Berlin : Springer, 1986
  2. Elementarteilchen
    Yang, Chen Ning. - Berlin, New York : de Gruyter, 1972





Treffer 1 von 1
< < > <


E-Mail-IconAdministration