Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

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Personen
Link zu diesem Datensatz http://d-nb.info/gnd/120606429
Person Nettelbladt, Christian von
Adelstitel Freiherr
Akademischer Grad Professor
Andere Namen Nettelbladt, C. von
Nettelbladt, Christianus
Nettelblatt, Christian
Nettelblatt, Christian von (ADB)
B. C. H. N. S.
Nettelbla, Christian
Nettelbla, Christian von (NUC pre 56)
Nettelbladt, Christian
Nettelbladt, Christianus a
Nettelblatt, Christianus a
Nettelblatt, Christian af
Nettelbladt, Christian de
C. v. N.
N., C. v.
Quelle DbA
Provenienzmerkmal (Exlibris): http://diglib.hab.de?grafik=exlib-berlepsch-18-1-00386
Provenienzmerkmal (Exlibris): http://diglib.hab.de?grafik=exlib-berlepsch-18-1-00385
(Wikipedia): https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Nettelbladt_%28der_%C3%84ltere%29
Zeit Lebensdaten: 1696-1775
Land Deutschland (XA-DE); Schweden (XA-SE)
Geografischer Bezug Geburtsort: Stockholm
Wirkungsort: Uppsala
Wirkungsort: Greifswald
Wirkungsort: Wetzlar
Wirkungsort: Rostock
Wirkungsort: Jena
Wirkungsort: Halle (Saale)
Wirkungsort: Stockholm
Sterbeort: Wetzlar
Beruf(e) Jurist
Hochschullehrer
Weitere Angaben Einer der bedeutendsten Greifswalder Rechtswissenschaftler des 18. Jahrhunderts. Zugleich einer der ersten und wichtigsten Vertreter einer aktiven schwedischen Kulturpolitik in Pommern. Bis 1714 an der deutschen Schule in Stockholm. Danach Studium der Theologie an der Universität Uppsala. Kurz darauf Wechsel an die Universität Rostock und Beginn des Jurastudiums. Dann Studium in Jena und Halle. 1724 Ernennung zum ordentlichen Professor der Rechte in Greifswald. Vor seinem Amtsantritt Promotion an der Universität Groningen. Seit 1729 Mitglied der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften in Uppsala. 1734 Beisitzer des Greifswalder Konsistoriums und Professor Primarius der Juristischen Fakultät. 1736 Ernennung zum Direktor des Konsistoriums. 1743 Assessor am Reichskammergericht in Wetzlar. Am 22. Januar 1746 Verleihung des Adelsprädikats „von Nettelbla“ und Erhebung in den Reichsadelsstand. Am 4. Mai 1762 wurde Nettelbladt in die Matrikel der Reichsfreiherren aufgenommen. Am 22. April 1774 wurde er wegen Korruption von der Reichskammergerichtsvisitation entlassen.
Freiherr von Nettelbladt verwandte zwei verschiedene Exlibris: Bis 1762 bestand das Exlibris aus dem bürgerlichen Wappen mit der Umschrift "ex Musaeo Christiani de Nettelbla Holmia Sveci". Mit der Erhebung in den Freiherrenstand wurde das Exlibris abgeändert in das freiherrliche Wappen mit der Umschrift "ex Bibliotheca S.R.I. Banderes: & Liber Baron: De Nettelbla Holmia Sueci".
Beziehungen zu Personen Nettelbladt, Karl Friedrich Wilhelm von (Sohn)
Beziehungen zu Organisationen Academia Gryphiswaldensis
Kungliga Vetenskaps-Societeten (Uppsala)
Typ Person (piz)

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