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Personen
Link zu diesem Datensatz https://d-nb.info/gnd/120792311
Person Bintig, Ilse
Geschlecht weiblich
Andere Namen Böckmann, Ilse (Früherer Name)
Binting, Ilse (Falsche Namensform)
Quelle LCAuth
Lexikon westfälischer Autorinnen und Autoren 1750-1950 (online)
Zeit Lebensdaten: 1924-2014
Land Deutschland (XA-DE)
Sprache(n) Deutsch (ger)
Geografischer Bezug Geburtsort: Hamm (Westf)
Sterbeort: Hamm (Westf)
Beruf(e) Schriftstellerin
Jugendbuchautorin
Kinderbuchautorin
Grundschullehrerin
Hauptschullehrerin
Weitere Angaben Freie Schriftstellerin seit 1984
Ilse Bintig wurde am 7.4.1924 in Hamm als Tochter von Wilhelm Böckmann und Magdalene Böckmann, geborene Roth, geboren. Ihre Grundschulzeit verbrachte sie in Hamm und Herringen (nach der kommunalen Neugliederung am 1.1.1975 in die Stadt Hamm eingemeindet). 1942 schloss sie mit dem Abitur ab und leistete den Reichsarbeitsdienst für die weibliche Jugend. Sie wurde in der landwirtschaftlichen Arbeit im Sauerland und im Teutoburger Wald eingesetzt, Erinnerungen aus dieser Zeit finden sich in ihrem Werk ”Lieber Hanno“. 1946 war Ilse Bintig Gasthörerin an der Universität Marburg für die Fächer Deutsch und Geschichte und begann 1947 ein Studium an der Pädagogischen Akademie Dortmund. 1950 nahm sie nach ihrem Staatsexamen eine Stelle an der Jahnschule in Herringen an. 1951 heiratete sie Kurt Bintig und 1953 wurde ihr Sohn Holger geboren. Nach der Geburt ihres Sohnes trat sie aus dem Schuldienst aus, war aber weiterhin als Vertretungslehrerin tätig. 1961 nahm sie eine Stelle an der Volksschule in Herringen (Lessingschule) an. 1968 wurde sie an die Fridtjof-Nansen-Hauptschule versetzt. 1982 absolvierte sie ein einjähriges Fernstudium im Bereich Legasthenie. 1981 wurden die ersten Spielstücke Ilse Bintigs in der Schulreihe des Deutschen Theaterverlags veröffentlicht. Nachdem sie 1984 ihre Arbeit als Lehrerin beendet hatte, veröffentlichte sie hauptsächlich Kinder-, zum Teil auch Jugendliteratur bei verschiedenen Verlagen und schrieb Hörspiele für Rundfunkanstalten. 1986 wurde sie Mitglied des Verbands Deutscher Schriftsteller. Sie erhielt verschiedene Auszeichnungen, so die Bezirksmedaille des Stadtbezirks Hamm-Herringen, den ersten Preis im Schreibwettbewerb des WDR (1989), den Alfred-Müller-Felsenburg Preis für aufrechte Literatur (1990) und den Wappenteller der Stadt Hamm (1994). Auch wurde ihr Werk ”Trümmer und Träume" von der Akademie für Kinder- und Jugendliteratur 1995 als Buch des Monats Juli ausgezeichnet. 1991 verstarb ihr Ehemann Kurt Bintig; Ilse Bintig am 15.4.2014 in ihrer Geburtsstadt Hamm.
Systematik 12.2p Personen zu Literaturgeschichte (Schriftsteller) ; 6.4p Personen zu Bildungswesen
Typ Person (piz)
Autor von 80 Publikationen
  1. Alice im Wunderland
    Bintig, Ilse. - Würzburg : Arena, 2024, 1. Auflage
  2. Das Dschungelbuch
    Bintig, Ilse. - Würzburg : Arena, 2023, 1. Auflage
  3. ...
Beteiligt an 56 Publikationen
  1. [Snedronningen]
    Die Schneekönigin
    Leipzig : Deutsche Nationalbibliothek, 2021
  2. Pinocchios Abenteuer
    Leipzig : Deutsche Nationalbibliothek, 2021
  3. ...
Thema in 1 Publikation
  1. Mut machen zum Leben
    Hamm : Westfälischer Anzeiger Verl.-Ges., 1999





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