Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

Neuigkeiten Servicezeiten in Frankfurt am Main ab 1. Dezember 2025: Montag bis Freitag 9–18 Uhr und Samstag 10–16 Uhr
Service hours in Frankfurt am Main from 1 December 2025: Monday to Friday 9:00-18:00 and Saturday 10:00-16:00
 
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Neuigkeiten Die Lesesäle für Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften, der Alte Lesesaal Technik und der Anne-Frank-Shoah-Lesesaal in Leipzig schließen am 04.02.2026 wegen einer Veranstaltung bereits um 15 Uhr. Die weiteren Lesesäle sowie die Servicetheke sind zu den regulären Zeiten geöffnet. //
The humanities reading room, the natural science reading room, the old technology reading room and the reading room of the Anne-Frank-Shoah-Library will close at 15:00 on 4 February 2026 due to an event. The other reading rooms and the service desk will be open during regular hours.
 
 

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Übergeordnet DBSM.DBSM Deutsches Buch- und Schriftmuseum
DBSM.Ausstellung.DBSM Ausstellungen Ausstellungen
DBSM.Ausstellung.WA Wechselausstellungen
DBSM.Ausstellung.WA.14 Wechselausstellungen der Jahre 2010 bis 2019
Notation DBSM.Ausstellung.WA.14.1701 Wechselausstellung 2017: Leipzig – ein Zentrum der Verlags- und Buchhandelsgeschichte
Erläuterungen Definition: 26. April 2017 bis 24. Juni 2018
Definition: Anlässlich der am 27. und 28. April 2017 in Kooperation mit der Historischen Kommission des Börsenvereins veranstalteten Konferenz „Der Buch- und Informationsmarkt in Deutschland 1990 bis 2015“ gibt das Deutsche Buch- und Schriftmuseum einen kleinen Einblick in die umfangreichen Bestände: Buchhandelsgeschichtliche Plakate spiegeln 100 Jahre Werbung fürs Buch. Die im Deutschen Buch- und Schriftmuseum bewahrten historischen Bestände zur Buchhandelsgeschichte gehen auf den 1825 in der Buchstadt Leipzig gegründeten Börsenverein der Deutschen Buchhändler zurück. Sie umfassen viele hunderttausend schriftliche und bildliche Quellen des 16. bis 21. Jahrhunderts. Darunter befinden sich etwa 25.000 Geschäftsrundschreiben, 4.300 Buchhändlerporträts, 18.000 Verlagssignets und 1.800 Plakate. Unter den zahlreichen bedeutenden Autographen und Verlagsarchiven befinden sich etwa diejenigen der Verlage Karl Robert Langewiesche, Gustav Fischer oder Faber&Faber. Teilnachlässe von Buchhändlern, darunter die Göschen-Brief-Sammlung, die Dr. Alphons-Dürr-Stiftung und das Kummersche Archiv, aber auch eine umfangreiche Sammlung von Verlags- und Antiquariatskatalogen, werden auch im Kontext der Provenienzforschung von wachsender Bedeutung sein.





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