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| Link zu diesem Datensatz | https://d-nb.info/1382926790 |
| Art des Inhalts | Hochschulschrift |
| Titel | Negative Theologie bei Paulus : Untersuchungen zur offenen Semantik in der Rede von Gott |
| Person(en) | Klenk, Joel (Verfasser) |
| Organisation(en) | Mohr Siebeck GmbH & Co. KG (Verlag) |
| Ausgabe | 1. Aufl |
| Verlag | Tübingen : Mohr Siebeck |
| Zeitliche Einordnung | Erscheinungsdatum: 2025 |
| Umfang/Format | Online-Ressource (pdf) |
| Andere Ausgabe(n) | Erscheint auch als Druck-Ausgabe: Klenk, Joel: Negative Theologie bei Paulus |
| Inhalt |
Hinführung: Eine Negative Theologie bei Paulus?I. Hauptteil: Formen und Gestalten Negativer TheologieA. Forschungs- und motivgeschichtliche Annäherungen an das Konzept und den Begriff Negativer Theologie1. Eine forschungsgeschichtliche Skizze Negativer Theologie in der neutestamentlichen Wissenschaft1.1. Historische Kritik als negativ-destruierende Theologie bei Baur und Strauß 1.2. Markinische Geheimnistheorie und das Messiasgeheimnis im Anschluss an Wrede1.3. Vom negativtheologischen Ertrag der Leben-Jesu-Forschung bei Schweitzer1.4. „Niemand hat Gott je gesehen. Vom unerkennbaren oder unsichtbaren Gott 1.5. Negative Theologie in der Mystik des Apostels Paulus1.6. Martin: Biblical Truths. Negative Theologie mit dem Neuen Testament1.7. Forschungsgeschichtlicher Ertrag. Die Vielfalt der Phänomene und das Desiderat einer umfassenden, sprachhermeneutischen Untersuchung2. Die neuplatonische Tradition als locus classicus Negativer Theologie2.1. Die pagan-philosophische Grundlegung2.2. Christliche Aktualisierungen Negativer Theologie2.3. Ertrag: Konzepte und Formen Negativer Theologie in neuplatonischer Tradition2.4. Exkurs: Rezeption neuplatonischer Negativer Theologie als Dekonstruktion 3. Negative Theologie als Mystik3.1. James und Otto: Das irrationale Moment der Religion3.2. Gutschmidt: Negative Theologie als transformative Erfahrung3.3. Mystik und menschliche Kognition3.4. Ertrag: Negative Theologie und Mystik4. Offenbarungstheologie als Negative Theologie ‚im Dienst des Evangeliums4.1. Vorbemerkung: Luther: theologia crucis und Deus absconditus als Negative Theologie?4.2. Barth: totaliter aliter und analogia fidei4.3. Bultmanns Kritik absoluter Negativer Theologie4.4. Jüngel: Gott als Geheimnis der Welt und die Analogie des Advents4.5. Ertrag: Offenbarung und Entzug5. Zwischenertrag: Absolute und relative Negative Theologie5.1. Aporie(n) absoluter Negativer Theologie5.2. Die Übersetzbarkeit absoluter in relative Negative TheologieB. Zuspitzende Begriffsklärung: Negative Theologie als der Endlichkeit entsprechende, menschliche Rede von Gott6. Hinführung: Aufbau und Vorgehen der zuspitzenden Begriffsklärung7. Negativität und Negationsvermögen der Menschen7.1. Die Negativität der menschlichen Existenz und negative Hermeneutik7.2. Homo negans. Das menschliche Negationsvermögen7.3. Negationsvermögen als Bildvermögen7.4. Eine negativtheologische Medientheorie der Gottesmedien7.5. Ertrag: Der umfassende Charakter von Negativität und Negation8. Sprachlichkeit Negativer Theologie8.1. Das Problem der Eigensprachlichkeit und besonderer negativtheologischer Sprachformen8.2. Die Metapher. Die Bildsprachlichkeit religiöser Rede8.3. Die Ambiguität der Wirklichkeit. Unabgeschlossenheit und Offenheit der Semantik9. Negativtheologische Sprachformen9.1. Negation, Negieren und Negativität9.2. (Über )Steigerung9.3. Polyphonie9.4. Das Ende der Sagbarkeit. Schweigen und der Unsagbarkeitstopos9.5. Ertrag: Beispiele negativtheologischer Sprachformen als Analysetools10. Fazit: Die Frage nach Ansätzen Negativer Theologie bei PaulusII. Hauptteil: Negative Theologie in der Welt und den Briefen des Paulus11. Hinführung: Aufbau und Vorgehen der Analyse Negativer Theologie bei PaulusA. Negative Theologie in der Welt des Paulus12. Diskurse Negativer Theologie in den einzelnen Traditionen der Welt des Paulus12.1. Negative Theologie in pagan-philosophischen Diskursen12.2. Ansätze Negativer Theologie im Alten Testament12.3. Ansätze Negativer Theologie im antiken Judentum 12.4. Negative Theologie als hermeneutische Vermittlungsstrategie im Denken Philons 13. Traditionsübergreifende Diskurse Negativer Theologie in der Welt des Paulus13.1. Kontexte der (Nicht )Erkenntnis Gottes als Grundlage göttlicher Unerkennbarkeit13.2. Die negativtheologische Sprachform der rhetorischen Frage13.3. Himmelsreise- und Entrückungserzählungen als narrative Kontextualisierungen Negativer Theologie13.4. Der Unsagbarkeitstopos und das Redeverbot14. Fazit: Traditionen und Motive Negativer Theologie in der Welt des PaulusB. Negative Theologie in den Briefen des Paulus15. Die Ambivalenz absoluter Negativer Theologie (2Kor 12,1-10)15.1. 2Kor 12,1-10 als Teil der Auseinandersetzung mit den Gegnern (2Kor 10,1-13,10) und insbesondere der Narrenrede (2Kor 11,16-12,13)15.2. Gliederung, Übersetzung und Hinführung (2Kor 12,1-10)15.3. Einleitung in das Thema der Visionen und Offenbarungen (2Kor 12,1) 15.4. Eine Erzählung der Uneindeutigkeit: Die Himmelsentrückung (2Kor 12,2-4)15.5. (Be )Deutung der Erfahrung: Die Autorität als Apostel (2Kor 12,5-7a)15.6. Die zweite Erzählung: Offenbarung der Kraft Christi und bleibende Schwachheit (2Kor 12,7b-10)15.7. Fazit: Die Pragmatik absoluter Negativer Theologie und die Rede von Gott in einer mehrdeutigen Welt (2Kor 12,1-10)16. Negierende Theologie. Die Rede von Gott als Negation der umfassenden Wirklichkeitsverkehrung (Röm 1,18-32)16.1. Gliederung, Abgrenzung und Bezüge zum Kontext16.2. Röm 1,18-3,20, insbesondere 1,18-32 als ein Abschnitt der Negationshäufung16.3. Gericht über Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit (Röm 1,18)16.4. Gotteserkenntnis als Basis menschlicher Unentschuldbarkeit (Röm 1,19f.16.5. Die Zurückweisung Gottes als umfassendes Verkehrungsgeschehen (Röm 1,21-32)16.6. Fazit: Negativtheologische Rede von Gott als Verneinung der Verneinung Gottes17. Heilvolle Disambiguierung der bleibenden Unergründbarkeit Gottes (Röm 9-11)17.1. Vorbemerkungen zu Thematik und Struktur von Röm 9-1117.2. Ambivalenz der Unergründbarkeit Gottes. Gott als Töpfer und der Mensch als Topf im Dialog (Röm 9,19-23)17.3. Heilvoll bestimmte Unergründbarkeit Gottes. Die gewiss machende Erkenntnis des Geheimnisses und das Lob der bleibenden Unergründbarkeit (Röm 11,25-36)17.4. Fazit: Die heilvoll bestimmte, anaphorisch-relative, negativtheologische Relektüre eines absolut negativtheologischen Gottesbildes18. Die Unabgeschlossenheit der Liebe und die Negation der Endlichkeit (1Kor 12,31-14,1, insbesondere 13,8-13)18.1. Forschungsgeschichtliche Andeutungen zur Negativen Theologie nach 1Kor 1318.2. Vorbemerkung: Das paulinische ἀγάπη-Konzept als Kontext von 1Kor 12,31-14,118.3. Abgrenzung und Aufbau18.4. Der überlegene Weg der Liebe (1Kor 12,31b)18.5. Negation selbst der (anderen) Gnadengaben. Liebe als proprium christlicher Existenz (1Kor 13,1-3)18.6. Vollständige Nichtigkeit ohne die Liebe. Die drei Apodosen in 1Kor 13,1-3 mit expliziten und impliziten Negationen18.7. Die umfassende, multidimensionale Praxis der Liebe. Wie Liebe (nicht) lebt und handelt (1Kor 13,4-7)18.8. Die Negation der Endlichkeit und die Unvergänglichkeit der Liebe (1Kor 13,8-13)18.9. Glaube, Hoffnung und insbesondere die Liebe als Heilsmodi (1Kor 13,13)18.10. Fazit: Die Unabgeschlossenheit der Liebe. 1Kor 12,31-14,1 als negativtheologische Eschatologie19. Schlussbetrachtungen: Negative Theologie(n) des PaulusImpulse und Anfragen im Anschluss an die Ansätze Negativer Theologie bei Paulus Hinführung: Eine Negative Theologie bei Paulus?I. Hauptteil: Formen und Gestalten Negativer TheologieA. Forschungs- und motivgeschichtliche Annäherungen an das Konzept und den Begriff Negativer Theologie1. Eine forschungsgeschichtliche Skizze Negativer Theologie in der neutestamentlichen Wissenschaft1.1. Historische Kritik als negativ-destruierende Theologie bei Baur und Strauß 1.2. Markinische Geheimnistheorie und das Messiasgeheimnis im Anschluss an Wrede1.3. Vom negativtheologischen Ertrag der Leben-Jesu-Forschung bei Schweitzer1.4. „Niemand hat Gott je gesehen. Vom unerkennbaren oder unsichtbaren Gott 1.5. Negative Theologie in der Mystik des Apostels Paulus1.6. Martin: Biblical Truths. Negative Theologie mit dem Neuen Testament1.7. Forschungsgeschichtlicher Ertrag. Die Vielfalt der Phänomene und das Desiderat einer umfassenden, sprachhermeneutischen Untersuchung2. Die neuplatonische Tradition als locus classicus Negativer Theologie2.1. Die pagan-philosophische Grundlegung2.2. Christliche Aktualisierungen Negativer Theologie2.3. Ertrag: Konzepte und Formen Negativer Theologie in neuplatonischer Tradition2.4. Exkurs: Rezeption neuplatonischer Negativer Theologie als Dekonstruktion 3. Negative Theologie als Mystik3.1. James und Otto: Das irrationale Moment der Religion3.2. Gutschmidt: Negative Theologie als transformative Erfahrung3.3. Mystik und menschliche Kognition3.4. Ertrag: Negative Theologie und Mystik4. Offenbarungstheologie als Negative Theologie ‚im Dienst des Evangeliums4.1. Vorbemerkung: Luther: theologia crucis und Deus absconditus als Negative Theologie?4.2. Barth: totaliter aliter und analogia fidei4.3. Bultmanns Kritik absoluter Negativer Theologie4.4. Jüngel: Gott als Geheimnis der Welt und die Analogie des Advents4.5. Ertrag: Offenbarung und Entzug5. Zwischenertrag: Absolute und relative Negative Theologie5.1. Aporie(n) absoluter Negativer Theologie5.2. Die Übersetzbarkeit absoluter in relative Negative TheologieB. Zuspitzende Begriffsklärung: Negative Theologie als der Endlichkeit entsprechende, menschliche Rede von Gott6. Hinführung: Aufbau und Vorgehen der zuspitzenden Begriffsklärung7. Negativität und Negationsvermögen der Menschen7.1. Die Negativität der menschlichen Existenz und negative Hermeneutik7.2. Homo negans. Das menschliche Negationsvermögen7.3. Negationsvermögen als Bildvermögen7.4. Eine negativtheologische Medientheorie der Gottesmedien7.5. Ertrag: Der umfassende Charakter von Negativität und Negation8. Sprachlichkeit Negativer Theologie8.1. Das Problem der Eigensprachlichkeit und besonderer negativtheologischer Sprachformen8.2. Die Metapher. Die Bildsprachlichkeit religiöser Rede8.3. Die Ambiguität der Wirklichkeit. Unabgeschlossenheit und Offenheit der Semantik9. Negativtheologische Sprachformen9.1. Negation, Negieren und Negativität9.2. (Über )Steigerung9.3. Polyphonie9.4. Das Ende der Sagbarkeit. Schweigen und der Unsagbarkeitstopos9.5. Ertrag: Beispiele negativtheologischer Sprachformen als Analysetools10. Fazit: Die Frage nach Ansätzen Negativer Theologie bei PaulusII. Hauptteil: Negative Theologie in der Welt und den Briefen des Paulus11. Hinführung: Aufbau und Vorgehen der Analyse Negativer Theologie bei PaulusA. Negative Theologie in der Welt des Paulus12. Diskurse Negativer Theologie in den einzelnen Traditionen der Welt des Paulus12.1. Negative Theologie in pagan-philosophischen Diskursen12.2. Ansätze Negativer Theologie im Alten Testament12.3. Ansätze Negativer Theologie im antiken Judentum 12.4. Negative Theologie als hermeneutische Vermittlungsstrategie im Denken Philons 13. Traditionsübergreifende Diskurse Negativer Theologie in der Welt des Paulus13.1. Kontexte der (Nicht )Erkenntnis Gottes als Grundlage göttlicher Unerkennbarkeit13.2. Die negativtheologische Sprachform der rhetorischen Frage13.3. Himmelsreise- und Entrückungserzählungen als narrative Kontextualisierungen Negativer Theologie13.4. Der Unsagbarkeitstopos und das Redeverbot14. Fazit: Traditionen und Motive Negativer Theologie in der Welt des PaulusB. Negative Theologie in den Briefen des Paulus15. Die Ambivalenz absoluter Negativer Theologie (2Kor 12,1-10)15.1. 2Kor 12,1-10 als Teil der Auseinandersetzung mit den Gegnern (2Kor 10,1-13,10) und insbesondere der Narrenrede (2Kor 11,16-12,13)15.2. Gliederung, Übersetzung und Hinführung (2Kor 12,1-10)15.3. Einleitung in das Thema der Visionen und Offenbarungen (2Kor 12,1) 15.4. Eine Erzählung der Uneindeutigkeit: Die Himmelsentrückung (2Kor 12,2-4)15.5. (Be )Deutung der Erfahrung: Die Autorität als Apostel (2Kor 12,5-7a)15.6. Die zweite Erzählung: Offenbarung der Kraft Christi und bleibende Schwachheit (2Kor 12,7b-10)15.7. Fazit: Die Pragmatik absoluter Negativer Theologie und die Rede von Gott in einer mehrdeutigen Welt (2Kor 12,1-10)16. Negierende Theologie. Die Rede von Gott als Negation der umfassenden Wirklichkeitsverkehrung (Röm 1,18-32)16.1. Gliederung, Abgrenzung und Bezüge zum Kontext16.2. Röm 1,18-3,20, insbesondere 1,18-32 als ein Abschnitt der Negationshäufung16.3. Gericht über Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit (Röm 1,18)16.4. Gotteserkenntnis als Basis menschlicher Unentschuldbarkeit (Röm 1,19f.16.5. Die Zurückweisung Gottes als umfassendes Verkehrungsgeschehen (Röm 1,21-32)16.6. Fazit: Negativtheologische Rede von Gott als Verneinung der Verneinung Gottes17. Heilvolle Disambiguierung der bleibenden Unergründbarkeit Gottes (Röm 9-11)17.1. Vorbemerkungen zu Thematik und Struktur von Röm 9-1117.2. Ambivalenz der Unergründbarkeit Gottes. Gott als Töpfer und der Mensch als Topf im Dialog (Röm 9,19-23)17.3. Heilvoll bestimmte Unergründbarkeit Gottes. Die gewiss machende Erkenntnis des Geheimnisses und das Lob der bleibenden Unergründbarkeit (Röm 11,25-36)17.4. Fazit: Die heilvoll bestimmte, anaphorisch-relative, negativtheologische Relektüre eines absolut negativtheologischen Gottesbildes18. Die Unabgeschlossenheit der Liebe und die Negation der Endlichkeit (1Kor 12,31-14,1, insbesondere 13,8-13)18.1. Forschungsgeschichtliche Andeutungen zur Negativen Theologie nach 1Kor 1318.2. Vorbemerkung: Das paulinische ἀγάπη-Konzept als Kontext von 1Kor 12,31-14,118.3. Abgrenzung und Aufbau18.4. Der überlegene Weg der Liebe (1Kor 12,31b)18.5. Negation selbst der (anderen) Gnadengaben. Liebe als proprium christlicher Existenz (1Kor 13,1-3)18.6. Vollständige Nichtigkeit ohne die Liebe. Die drei Apodosen in 1Kor 13,1-3 mit expliziten und impliziten Negationen18.7. Die umfassende, multidimensionale Praxis der Liebe. Wie Liebe (nicht) lebt und handelt (1Kor 13,4-7)18.8. Die Negation der Endlichkeit und die Unvergänglichkeit der Liebe (1Kor 13,8-13)18.9. Glaube, Hoffnung und insbesondere die Liebe als Heilsmodi (1Kor 13,13)18.10. Fazit: Die Unabgeschlossenheit der Liebe. 1Kor 12,31-14,1 als negativtheologische Eschatologie19. Schlussbetrachtungen: Negative Theologie(n) des PaulusImpulse und Anfragen im Anschluss an die Ansätze Negativer Theologie bei Paulus |
| Persistent Identifier |
URN: urn:nbn:de:101:1-2511280643487.057346186036 DOI: 10.1628/978-3-16-164768-0 |
| URL |
https://www.mohrsiebeck.com/10.1628/978-3-16-164768-0 https://www.mohrsiebeck.com/9783161647680 |
| ISBN/Einband/Preis | 978-3-16-164768-0 |
| Sprache(n) | Deutsch (ger) |
| Beziehungen | Hermeneutische Untersuchungen zur Theologie ; 96 |
| Anmerkungen | PublicationDate: 20251126 |
| Schlagwörter |
Negative Theologie ; Evangelische Theologie Bibel. Paulinische Briefe ; Negative Theologie |
| DDC-Notation | 231 [DDC23ger]; 227.06 [DDC23ger] |
| Sachgruppe(n) | 230 Theologie, Christentum ; 220 Bibel |
| Online-Zugriff | Archivobjekt öffnen |

