Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
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| Link zu diesem Datensatz | https://d-nb.info/gnd/1105411753 |
| Titel des Werkes | Bibliotheca Lindesiana |
| Beteiligt | Sammler: Crawford, James Ludovic Lindsay, Earl of ; Besitzer: Herzogin Anna Amalia Bibliothek ; Besitzer: Staatsbibliothek zu Berlin ; Besitzer: Universitätsbibliothek Freiburg |
| Andere Titel | Lindsay Library |
| Quelle | Wikipedia (Stand: 04.07.2016): https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=James_Lindsay,_26._Earl_of_Crawford&oldid=154584629 |
| Erläuterungen | Verwendungshinweis: Hinweis für die Sacherschließung: Seit 2021 werden Tu-Normsätze für Sammlungen (Entitätencode win) nicht mehr verwendet. Kombiniere Einzelschlagwörter für die Beschreibung der Sammlung. |
| Land | Großbritannien (XA-GB) |
| Geografischer Bezug | Ort: New York, NY |
| Weitere Angaben | Privatbibliothek der Lindsay-Familie zu Balcarres ab dem späten 16. Jahrhundert. Im 19. Jahrhundert eine der eindrucksvollsten privaten Sammlungen in Großbritannien. Sie enthielt unter vielem anderen eine der größten philatelistischen Büchersammlungen (teilweise aus dem Besitz von John Kerr Tiffany in St. Louis, dem ersten Präsidenten der American Philatelic Society). Alexander William Crawford Lindsay (1812-1880), 25. Earl of Crawford & 8. Earl of Balcarres, und sein Sohn James Ludovic Lindsay, 26. Earl of Crawford, waren maßgeblich am Aufbau beteiligt. Die Anzahl der Bücher umfasste im 19. Jh. schließlich fast 200.000 Bände. Teile wurden in den Anwesen der Lindsays in Balcarres/Fife, Aberdeenshire und Haigh Hall, Wigan aufbewahrt. Alexander William Lindsay vermachte die philatelistische Literatursammlung mit 4500 Büchern an das British Museum, sie ist heute ein Teil der British Library. (Nach ihm ist der philatelistische Literaturpreis namens Crawford-Medaille benannt.) Die Manuskriptsammlung der Bibliothek wurde 1901 an die John Rylands Library verkauft, andere Teile kamen in die National Library of Scotland, die Cambridge University Library und das British Museum. (Quelle: Wikipedia) Bedeutend war auch die Sammlung von Reformationsschriften, im wesentlichen gesammelt vom 24. Earl of Crawford. Sie wurde von 1947 bis 1974 in der John Rylands Library in Manchester aufbewahrt und danach in die National Library of Scotland in Edinburgh überführt. (Quelle: Michael A. Pegg, Bibliotheca Lindesiana, Baden-Baden 1977) |
| Oberbegriffe |
Beispiel für: Sammlung Beispiel für: Privatbibliothek |
| Systematik | 2.2 Buchwissenschaft, Buchhandel |
| Typ | Sammlung (win) |
| Thema in |
4 Publikationen
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