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7921 |
Fantasiepapier [Herstellungsort nicht ermittelbar] ( : [Herstellername nicht ermittelbar]), XXXX
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Fantasiepapier [Herstellungsort nicht ermittelbar] ( : [Herstellername nicht ermittelbar]), XXXX
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Fantasiepapier AE 25131-25136 ( : [Herstellername nicht ermittelbar]), XXXX
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Fast Hüftbild im Profil nach rechts im Mantel, die Hände vor der Brust, in der Rechten gerolltes Papier vor schraffiertem Hintergrund mit Säule rechts und Schrifttafel links: "Cum privilegio | Ord. gen. foeder. Inf. | germ. provinc. | PARS | II. | Hh. excud." Unten 5zeil. lat. Legende: " ALBERTUS DURERUS, NOREBERGENS. | Vir virtute gravis, tumque arte insignis habetur, | ..." XXXX
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Flächengestaltung <EXPERI>o.D.
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Fol. 6: Widmungsbild mit Anicia Juliana XXXX
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Ganzfigur nach rechts in besticktem Wams mit Umhang, die Rechte auf dem Scheitel des links neben ihm stehenden Kindes. Dieses trägt um den Hals ein Medaillon mit undeutlichem Bild und Umschrift "DIS IST MEIN LIEBER SOHN AN DEM ICH WOLLGEFALEN HAB", es hält in der Rechten einen Hut, auf der Linken einen Vogel, neben ihm sitzt ein Hündchen, darunter die Initialen "HAE". Im Hintergrund Säule auf Postament mit Vorhang. Unter dem Bild 1zeil. dt. Legende "Georg Endter der älter, Seines Alters 66.Jahr, Ao.1628.denatus 1630." Darunter in 2 Kolumnen je 6 dt. Verse mit rechts stehender Widmung "Diese | Wenige Zeilen, setzte zu Ehren | aus schuldigem gemüth" | vonM.Simon Bornmeister, | Rektor ad.Sp.S und | kaiß gekrönte Poet. XXXX
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gelblichweißes Papier ; 1 Büttenrand ; Dies ist ein Zeichenpapier, das aus Mitsumatafasern hergestellt wurde. Das Papier ist dick, ziemlich transparent und von guter Haltbarkeit. Nach dem Trocknen wird es satiniert, um das verwischen der Tusche zu verhindern. Es wird meistens genutzt als Zeichenpapier und manchmal für Offsetdruck. Kochi ( : Kizasu Tamura), XXXX
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gelblichweißes Papier mit Siebstruktur ; 1 Büttenrand ; Gekocht unter Verwendung von ätzendem Soda: Diese Methode, welche auf den mittleren Zeitraum der Meiji Ära zurückgeht, erzeugt einen starken Effekt. Sie wird genutzt, um die gesamte schwarze Rinde zu kochen und ist geeignet, um gebleichten Papierrohstoff zu erhalten. Zur Herstellung von Schiebewandpapieren wird diese Methode häufig angewandt. Ishikawa ( : Hiroshi Saito), XXXX
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gelbweißes Papier mit Siebstruktur ; 1 Büttenrand ; Der jährliche Geschäftsbericht der Regierung von 1881 erwähnt, dass Tosa Hanshi und Suzakibanshi die repräsentativen Hanshi-Papiere der Tosa Provinz waren. Suzakibanshi ist qualitativ viel hochwertiger als Tosa Hanshi. Die Blütezeit des Suzakibanshi lässt sich von etwa der Mitte der Meiji Ära bis zum Ende der frühen Taisho Ära nachweisen. Aber heute [1974] gibt es nur noch 4 Haushalte, die Papier herstellen. Ursprünglich war dieses Papier aus 100% Kozo erzeugt, aber in den letzten Jahren wurde es auch manchmal aus 50% weißer Kozorinde und 50% schwarzer Rinde erzeugt. Kochi ( : Yoshio Yamazaki), XXXX
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