|
8151 |
[ohne Titel] Shimozuke-no-kuni ( : [Herstellername nicht ermittelbar]), 1912
|
|
|
8152 |
[ohne Titel] Yoshino ( : [Herstellername nicht ermittelbar]), 1946
|
|
|
8153 |
[ohne Titel] Mino-no-kuni ( : [Herstellername nicht ermittelbar]), 1892
|
|
|
8154 |
[ohne Titel] Suwô-no-kuni ( : [Herstellername nicht ermittelbar]), 1950
|
|
|
8155 |
[ohne Titel] Aki-no-kuni ( : [Herstellername nicht ermittelbar]), 1907
|
|
|
8156 |
[ohne Titel] Yamato-no-kuni ( : [Herstellername nicht ermittelbar]), 1950
|
|
|
8157 |
Papier mit enger Rippung, stark geglättet, mit Wasserzeichen Kent ( : Joseph Batchelor & Sons, Ford Mill, Little Chart, Ashford), 1910
|
|
|
8158 |
Papier mit enger Rippung, stark geglättet, mit Wasserzeichen Kent ( : Joseph Batchelor & Sons, Ford Mill, Little Chart, Ashford), 1906
|
|
|
8159 |
Papier mit Siebstruktur, schwarze Musterung (verschiedene Kannen, Messer u.a.) und rote japanische Schriftzeichen mit Lack aufgebracht ; Ein gemustertes Papier mit zahllosen Löchern von 1 mm Durchmesser wird auf das Papier aufgelegt. Lack wird mit einem Spachtel durch die Löcher gepresset, um ein gepunktetes Muster zu erreichen. Shizuoka ( : Seikichiro Goto), XXXX
|
|
|
8160 |
Papier mit zwei Schichten Farbe (hellocker, hellrotbraun) eingestrichen, Musterung wird (sich kreuzende Linien und Eisblumen) durch Knittern und Falten? erzielt ; Eine Grundschicht aus ockerfarbenem Pigment sowie eine Deckschicht aus purpurgrauem Pigment werden auf das Papier aufgestrichen. Danach werden schräge Linien (Winkel: 15 Grad) in gleichmäßigen Abständen (ca. 1 cm) und entgegengesetzten Richtungen gezogen, so daß eine rautenförmige Musterung entsteht. Das Papier wird anschließend geknittert. Shiga ( : Kiyoji Matsuda), XXXX
|
|